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Anreise vom Team POWER-ON Nun, da Dick bereits am Freitagabend aus Holland angereist war, konnten wir am Samstag nach dem Frühstück gemeinsam den Mietwagen für die Anreise nach Oberammergau abholen. Geplant war gegen 8 Uhr – wurde dann aber doch 8:30 bis wir bei der Mietwagen-Station aufschlugen. Auch aus dem vorbestellten VW Touran wurde leider nichts – dafür durften wir uns an einem Nissan Pathfinder incl. Automatik und vielen Extras „erfreuen“. Um es kurz zu machen – das Auto ist eine wahre „Spritschleuder“ und das eingebaute Navi verschaukelte uns auch ganz gewaltig, so dass meine teuerste Anreise nach Oberammergau über München und Garmisch nach fast 7 Stunden endete. Die Akkreditierung verlief ohne großes Warten und Schlange stehen – kein Wunder um 17 Uhr sind fast 100 % der Teilnehmer schon angemeldet. Das war auch deutlich bei der Buchung der Massage-Termine zu erkennen. „Ja, durchgängig alle Tage – da kann ich Euch nur noch 19:45 anbieten“ „Dick was meinst Du dazu? - Dick?“ – Dick mein Teampartner stand aber nicht mehr neben mir - Dick war nicht zu sehen und irgendwo anders bereits beschäftigt. Also schnelle „Team-Entscheidung“ - Massage war immer gut und würde mir bestimmt bei meinen bereits mitgebrachten Rückenproblemen helfen – Bingo bitte eintragen: Startnr. 123 um 19:45. Danach zum „einchecken“ bei der Pension Neu, ein immer wieder gern gewählter Ausgangspunkt für das Abendteuer Jeantex-TOUR-Transalp. Hier traf ich dann auch alte Bekannte aus der „il-grupetto“-Aera wieder, das Team „Auslese vom Spitzingsattel“ und „Fette Kette“. Nach dem wir glücklicherweise noch den Wagen an der Mietwagen-Station in Ogau abgegeben konnten, trafen wir uns noch mit Marc (ebenfalls TRIPLE-Finsher der JTT) und seiner Familie an der „berühmten Eisdiele im Dorfzentrum.“ Marc, der wie er selbst sagt „rennradtechnisch eine Babypause einlegt“ wünschte uns eine gute Transalp, viel Spaß und gutes Gelingen ohne viele Qualen. Das war sicherlich ernst und gut gemeint, aber vielleicht auch schon mit einer gewissen Vorahnung. Uns zog es danach mit knurrendem Magen zur Eröffnungs-Pasta-Party und auf dem Weg dorthin trafen wir Susen und Mike – das Team Rad Rebellen. Susen hat ein wahnsinnig gutes Organisationstalent - aufopferungsvoll hat sie fast all unsere Zimmerreservierungen für die Transalp durchgeführt und auch das Team POWER-ON für die Transalp 2008 zusammengebracht. Dafür von dieser Stelle nochmals vielen Dank!!! (Ich glaube, sie hat auch häufig auf der Transalp über unseren „POWER-ON - Teamgeist“ schmunzeln können und ihren Spaß dabei gehabt) Beim abendlichen „Pasta-Fassen“ lernte ich dann auch Dieter und Norbert vom Team Dino kennen, ein Team was auch auf der „TEAM-MAP zur Jeantex-TOUR-Transalp“ vertreten ist und im weiteren Verlauf der Transalp für abwechslungsreiche Unterhaltung sorgte. ![]() Nach dem Essen zurück zur Pension Neu, Räder und Trikots mit den Startnummern bestücken, Taschen umpacken und ab ins Bett – schließlich will man ausgeschlafen das Projekt TRIPLE-FINISHER angehen.
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Danach folgte ein immer gleicher Ablauf für die nächsten Tage:























Kurz vor Auronzo fuhr plötzlich Uwe vom Team




traf ich mich mit Klaus und Stefan im Startblock D. 



Bibione in Venetien (I)




