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31.12.2008 -    So, mit der letzte Ausfahrt heute haben ich das Jahr 2008 sportlich abgeschlossen.

Jetzt darf gefeiert werden.

Wir wünschen allen einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

Team POWER-ON



06-12-2008

NIGHTRIDER - Treffen 

Das Rennradfahren im Winter auch bei Dunkelheit – mit Sicherheit - möglich ist,                           dass wollte Peter Zaun Freunden und Teilnehmern seines Projekts „von 0 auf 60“ zeigen.

Unter dem Aspekt – SEHEN und GESEHEN werden – lud er zu einer besonderen Nacht-Ausfahrt am 6.12.2008 ein.

Freunde und Förderer 

waren von der Idee begeistert und so unterstützte z. B. Frank Regge        (Busch + Müller) die Aktion mit einem reichhaltigen Sortiment      

      
       an hochwertiger Fahrradbeleuchtung     -      zum Test für die Teilnehmer.

Bevor es raus in die Dunkelheit ging, erklärte und zeigte er anhand von zwei Frontleuchten, dass nicht nur die Luxzahl sondern auch die richtige Lichtbündelung sowie Lichtstreuung Kriterien bei der Anschaffung einer Fahrradbeleuchtung sein sollten.

Neben den vorhandenen Akku-Leuchten im Teilnehmerkreis war ich mit meinem umgerüsteten Pinarello-Rad der einzige Fahrer,  

der einen Nabendynamo zur Stromversorgung der Radbeleuchtung nutzte.

Mit Stolz präsentierte ich die Leichtläufigkeit des SON 20R Nabendynamo, der schon bei sehr geringer Bewegung des Vorderrades die volle Leistungsfähigkeit der angeschlossenen Lumotec IQ Cyo  realisierte.

POWER  ... ON

... ab der geringsten Bewegung und mit „Gleitsicht“ im Dunkeln.

mehr Infos zum SON 20 R - klick hier +   

In der von mir betriebenen Version produziert die Lampe satte 40 Lux und zusätzlich wird der Nahbereich direkt vor dem Vorderrad ausgeleuchtet.

Eine besondere Überraschung hatte Peter Zaun noch parat.

Auf Vorlage meiner „POWER-ON"-Tapes bekam jeder zwei dieser Klettbänder geschenkt.

........

Das wir an diesem Abend nicht nur mit guter Beleuchtung sondern auch sonst gut sichtbar unterwegs waren,

 

verdeutlicht dieses Bild.

(GPS-Daten zur Tour - klickt einfach auf die Grafik)

Trotz Regen und verschmutzter Räder befanden alle Mitwirkenden nach der 1 ½ stündigen Ausfahrt:

Es hat Spaß gemacht und die Aktion ist eine Wiederholung wert – mit Sicherheit.

Gruß Achim


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06-11-2008

BEST REGARDS        to the far visitors of 

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11-10-2008

"Eigenblut-Doping" auch beim Team POWER-ON

Nein, absolut nicht.

Aber mit meinem "eigen Fleisch und Blut“ (landläufige Ausdrucksweise für das eigene Kind)
eine gemeinsame Rennradtour zu fahren, hat uns beiden riesigen Spaß bereitet.
Der „Nachwuchs“ machte nicht nur einen guten Eindruck auf dem Rennrad, sondern neben einer soliden Fahrtechnik bewies er auch viel Ausdauer bei der Trainingsausfahrt.
 




Wenn er so weiter macht, wird er sicherlich ins Team und in die noch zu großen Klamotten wachsen.

POWER-ON

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28-06-2008

POWER-UP  to POWER-ON

Nur noch kurze Zeit bis zur Abreise nach Oberammergau,da ist ein kleiner Check-Up durchaus notwendig und legitim.

Als Jeantex-TOUR-Transalp - Finisher (2005 + 2006) wissen wir welches Packmaß uns für die 7 Etappen zur Verfügung steht und welche Sachen wir einpacken müssen.

unsere Team-Ausrüstung


In diesem Outfit wird man das Team POWER-ON auf den einzelnen Etappen erkennen können.

Wie auch in den Jahren zuvor,sind die Sachen bei
etwas auf „Team-Tauglichkeit“ modifiziert worden.

So gerne wir auch die Versorgungsstellen ansteuern,

 


um das üppige Angebot zu genießen und aufzutanken,
aber unseren gewohnten "Kraftstoff"

nehmen wir auf jeden Fall mit.


Da Dick und ich sehr weit voneinander entfernt wohnen,
hatten wir nur sehr selten Gelegenheit zusammen Trainingseinheiten zu fahren.

Jedoch war auf den drei gemeinsamen gefahrenen Radveranstaltungen

 

 ein gleiches Leistungsniveau zu erkennen und ein fröhlicher, guter Teamgeist vorhanden.





Dank der materiellen Voraussetzung

ist dieser Slogan
auch ein anvisiertes Ziel vom
Team POWER-ON
auf der Transalp 2008.




An den altbekannte Weisheit, wie - bei Bergfahrten zählt jedes Gramm oder „Hüftgold“ ist kein wirklicher Reichtum – ist sicherlich was wahres dran, nur mit dem Körpergewicht wie in 2006 werde ich diesmal nicht an den Start gehen.


Dafür ist mein „kleines Schwarzes“ durch einigen Änderungen sichtlich erleichtert.

        

 Auch die Leiden (schaftlichen Zeiten) mit dem HAC 4 sind endgültig vorbei.
Wie viele Gleichgesinnte verlasse ich mich jetzt auf ein GPS-Gerät.


Der EDGE 305 hat mir bisher viel Freude bereitet und
ich bin schon jetzt auf meine Aufzeichnungen
von der Transalp 2008 gespannt.

Aber bis dahin ist es noch was hin.
Hoffentlich wird es eine spannende, erlebnisreiche und gute Zeit, mit viel Spaß und Freude.

In diesem Sinne


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29-06-2008

Transalp - tauglich ???

Wer sonst als mein früherer JTT-Teampartner und Doppel-Finisher Falk ist prädestiniert dazu
meine - Transalp-Tauglichkeit - zu überprüfen.

So erfolgt, am Sonntag, den 29.06.2008 auf einer Tour im gewohnten Trainingsrevier, dem Bergischen Land.

Auf der Ausfahrt bei herrlichem Sommerwetter sprachen wir über viele Erlebnisse und Gegebenheiten der vergangenen beiden Transalp-Touren und Falk verabschiedete sich am Ende mit den Worten: 

                          "Also - Transalp-tauglich - bist Du auf jeden Fall. Ich hoffe nur Deine Rückenprobleme halten sich in Grenzen - wünsche Dir viel Spaß und gutes Gelingen."


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  15-06-2008 

Tour der Herzen – Erft


ein Herzenswunsch

*

eine Idee

**

perfekte Realisierung  

***

ein voller Erfolg



So knapp und trefflich ist das Fazit für diese wunderbare Radveranstaltung zu Gunsten herzkranker Kinder.
Doch als aktiver Teilnehmer möchte ich noch hinzufügen

… und Alle, die nicht mitgefahren sind haben echt was verpasst.








Edmund Hechler hatte zu einer besonderen Radfahrt eingeladen und
er sollte damit 100 % Recht behalten.

Die über 100 TeilnehmerInnen fuhren bei herrlichem Sommerwetter eine 120 KM Rundfahrt
(Friesheim – Köln) auf exklusiv für sie abgesperrten und freigehaltenen Strassen.




Schon ein tolles Gefühl ohne Unfallgefahr einen freigehaltenen Kreisverkehr zu fahren, bei „ROT“ eine Kreuzung zu queren oder Vorfahrtsregeln nicht zu beachten, da die freundlichen Helfer der Polizei oder Kollegen der freiwilligen Feuerwehr aus dem jeweiligen Ortschaften
den entsprechenden Bereich absicherten.

Für dieses „TOUR-Feeling PUR “sorgten zwei Polizisten auf Motorrädern und ein Feuerwehrfahrzeug,
die das Fahrerfeld auf der gesamten Strecke begleiteten.


Komplettiert wurde der „Tour der Herzen – Tross" durch Fotografen, Verpflegungswagen und Begleitfahrzeuge der BONNFINANZ, die nicht nur über den eigenen gemeinnützigen Verein "Bonnfinanz für Menschen e.V."
Hauptsponsor dieser Veranstaltung war, sondern auch tatkräftig die Organisation dieses Rennens unterstützte und
für einen reibungslosen Ablauf an diesem Tag sorgte.




Das bunt gemischte Feld der Aktiven wurde im geschlossenen Verbund über Euskirchen – Lechenich – Kerpen – Bergheim
zum Haupt-Etappenziel, der Kinderkardiologie Universitätsklinik Köln, geführt.



Auf allen Zwischen-Stopps dorthin wurden wir herzlich von den jeweiligen Stadtoberhäuptern und vielen freundlichen Helfern empfangen, die uns mit „radspezifischer Kost“ und Getränken versorgten.

Aber Hauptgrund dieser nützlichen Unterbrechungen war die Übergabe der gesammelten Spenden an Herrn Hechler für die Organisation Elterninitiative herzkranker Kinder, Köln e. V.

An der Universitätsklinik Köln begrüßte uns der Leiter der Kinderkardiologie Herr Prof. Dr. Konrad Brockmeier.
Er gab uns einen kurzen einfühlsamen Einblick über seine ärztlichen Aufgaben und Fürsorge seiner jungen hilfsbedürftigen Patienten sowie deren Eltern und erläuterte einige unterstützenden Maßnahmen seitens der Organisation Elterninitiative herzkranker Kinder, Köln e. V.

Die Spendensumme in Höhe von 7.500,-- überreichte Herr Kastl als Stellvertreter von BONNFINANZ FÜR MENSCHEN e.V.
symbolisch in Form eines überdimensionalen Schecks und betonte, dass seine Organisation sehr gerne diese wirkungsvolle Aktion unterstützt hat. Darüber hinaus habe sich auch eine freundschaftliche Basis zu den Initiatoren sowie der Elterninitiative herzkranker Kinder Köln e. V. entwickelt.

Herr Hechler nutzte die Gelegenheit sich bei den zahlreichen Teilnehmern, Spendern und freiwilligen Helfern für deren Hilfe und Mitwirken zu bedanken und war von dem großen Zuspruch und dem Spendenaufkommen sehr beeindruckt.


An Geld und Sachspenden kamen über Sponsoren- und Individualspenden genau 22.747.- - Euro zusammen, die den Vertreterinnen der Elterninitiative herzkranker Kinder Köln e.V. unter großem Beifall in Friesheim in Form eines übergroßen Schecks überreicht wurden.

Dies ist die größte Einzelspende, die je der Elterninitiative herzkranker Kinder Köln e. V.überreicht wurde.
Die Elterninitiative unterstützt unbürokratisch Familien mit chronisch herzkranken Kindern in psycho-sozialen Belangen.


Auf der Rückfahrt von Köln nach Friesheim, mit kleinem Zwischenstopp bei der Freiwilligen Feuerwehr von Hürth Knapsack, überraschte uns eine kleine Regenschauer, aber bei der Zielankunft lachte bereits wieder die Sonne.

Viele Teilnehmer nutzen noch die Gelegenheit sich mit Gulaschsuppe, Kuchen, Brötchen oder diverser Getränke
für die Heimfahrt zu stärken. Aus den Gesprächen war deutlich zu entnehmen, wie gut allen Beteiligten der Tag gefallen hat.

Ein Grund mehr diese „Tour der Herzen – Erft“ im nächsten Jahr erneut zu starten.
Ich würde es mir wünschen und wäre wieder mit Leib und Seele dabei.

Achim vom


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 Bilder von
Achim Linßer

 
 Bilder von
Carola Sindermann

  die hier gezeigten Bilder sowie viele weitere Fotos
stehen in Web-Alben
zum DOWNLOAD zur Verfügung
(einfach auf die linke/rechte Grafik klicken)


Streckenführung per GPS-Daten
 
10-06-2008

POWER-ON-Meeting - und Time-Tunnel-Competition


Traditionell zum Gerolsteiner-TOUR-Festival
lade ich zum POWER-ON-Meeting und
veranstalte einen kleinen Wettbewerb
innerhalb eines offiziellen GTF - Rennens.


Diesmal war es die Time-Tunnel-Competition
mit der POWER-ON-Niveauregulierung auf der 161 km-Strecke.
Ein Spaß den sich doch einige Mitstreiter aus dem Feld
nicht entgehen lassen wollten.

Viele der TTC - Teilnehmer trafen sich dann auch am Samstagabend
in der Pizzaria Conca Verde zum Essen, Klönen und Fachsimpeln.
Ein großer Teil der „Freunde der Röhrborngasse“ und
sonstiges „vereinslose Gesindel“ aus dem Rodgauer-Raum
verfolgten sogar draußen beim Pasta-Pizza-Essen das Sprint-Rennen,

was direkt – ca. 1,76 Meter - an ihrem Tisch vorbei führte.

Die Herrschaften sind halt immer „hautnah“ am Geschehen.



Time-Tunnel-Competition
 1. Platz für
Mona Grabosch                              Heiner Rentergent

Die Verlosung erbrachte folgendes Ergebnis

Je 1 Set bestehend aus


    THERMOGEL FORTE                          ENERGY OIL                                PROTECT CREAM 

   
haben gewonnen     Mike Goertz + Lars Bresche


Über den Schlauch SV 20 Extra Light 

im Doppelpack
kann sich Susen Wolf freuen.
                        Die Matrix T-Zoom
    
geht an
Horst Faust
    

Ein Paar Armlinge / Beinlinge
 
wurden für
Phil Saussus
gezogen.

Herzlichen Glückwunsch
vom


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10-06-2008
Gerolsteiner-TOUR-Festival 2008



Auch in diesem Jahr war meines Erachtens das Radsport-Festival in Gerolstein wieder ein gelungene und professionell organisierte Veranstaltung.

Die Vielfältigkeit der angebotenen Rennen und die Verlagerung des Marathons auf den Sonntag, gaben mir die Möglichkeit bereits am Samstag anzureisen.

Besser gesagt – ich hatte eine Mitfahrgelegenheit bei Silke und Lars – ebenfalls mehrfache JTT-Finisher – wahrgenommen.

Da Lars auch in diesem Jahr bei der Transalp erneut starten wird und Silke bei der Trans German starten wollte, hatten wir ausreichend Gesprächsstoff auf dem Weg.



Die beiden machten nach Ankunft in Gerolstein noch eine kleine Streckenerkundung der 161 km Runde mit dem Rad und ich trollte mich in die Stadt, um viele bekannte Aktive bei ihrem Start oder an der Strecke zu treffen.


Team de Lux

Therry und Phil, die beiden starten auch bei der Jeantex-TOUR-Transalp unter diesem
Teamname und sind ebenfalls auf der TEAM-MAP zur Jeantex-TOUR-Transalp 2008 vertreten,
kamen mit einer sehr großen Mannschaft nach Gerolstein.
Teilnahme beim Einzelzeitfahren und den unterschiedlichen Marathon-Strecken
sowie diesem Wettbewerb unterstrechen die sehr sportliche Ausrichtung dieser belgischen Radsportgemeinschaft.
Francis und Marcel komplettierten das Team de Lux 2
beim Teamzeitfahren und sie absolvierten die Strecke in einer Zeit von 46.24,3 Minuten.







Team TGS Löwen Gelb


Frank, Horst, Dirk, Rüdiger –
eine gute Mischung aus jung und etwas älter, mit sehr viel Finisher-Erfahrung und großem aktiven Anhang über die weltbekannte „Röhrborngasse“ nach Gerolstein angereist, waren begeistert von diesem Rennen.

Kein Wunder, mit 48.42,7 landete das Team auf einem beachtlich guten Platz und TOPPTEN ihr hochgestecktes Ziel bei diesem Teamzeitfahren.







Team 4 friend´s


Heiner, Angela, Andrea und der 4. im Bunde
konnten sich ohne ein gemeinsames Team-Training im Vorfeld
sportlich sehr gut bei diesem Wettbewerb behaupten.

48.57,9 - die Zeit spricht für sich –
„äußere Einflüsse“ verhinderten eine weitaus
bessere Platzierung.




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01-04-2008

fette Siegprämien (10.000€, 6.000€,4.000€) gibt es zu gewinnen.       

Anmeldung läuft ab heute (1. April 2008) - Info-Hotline TOUR-triple

     

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05-03-2008  

Die Zahl : 1 2 3

Wer mich kennt, der weiß, dass ich mit dieser Zahl

1 2 3 ;)

immer etwas anfangen kann.

Heute, am 05.03.2008 auf den Tag genau, in

1 2 3 ;)

Tagen startet die Jeantex-TOUR-Transalp 2008.

Aus der Zahl

1 2 3 ;)

lässt sich aber sehr gut mein diesjähriges Ziel ableiten.

Als

TRIPLE-FINISHER

in Bibione baden gehen, aber auch erst da.


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03-03-2008

Leistungstest - das Ergebnis

Leistungsdiagnose im Februar 2008 bei


verbesserungsfähig - da geht noch was ;)

Nein, ich will nicht unzufrieden sein. Es gibt halt gute und schlechte Tage und scheinbar lag ich an diesem Tag genau dazwischen. Ich hatte mit Thomas einen Termin für 18:15 Uhr ausgemacht und war ca. eine halbe Stunde früher bei ROSSO SPORT eingetroffen.

Thoms Johannterwage begrüßte mich "Oh, schön das Du schon da bist, nur leider dauert es noch etwas bis Du starten kannst. Zwei Leute sind noch vor Dir - irgendwie sind wir mit den Buchungen durcheinander geraten."

Gut, bei der DB liest sich das dann so auf dem Fahrplan

"Störung im Betriebsablauf"

Nun, ich überbrückte die Zeit, indem ich mich im neuen Ladenlokal von ROSSO SPORT umsah und mich lange mit Dominik unterhielt. Dominik, ein "Gleichgesinnter" mit dem ich letztes Jahr ab und an trainiert habe, hatte ebenfalls wie ich eine Spiroergometrie plus Laktattest gebucht.

Bei seiner Leistungsdiagnostik konnte ich mir den Testablauf genauer ansehen. Start der Messung bei 90 Watt - alle 3 Minuten Erhöhung um 30 Watt - bis maximal und nix mehr geht. Ausserdem hatte ich Zeit das neue ONtrack-Equipment zu begutachten - Felt-Räder und die Leistungsmesseinheit von ERGOMO.

Tja, leider beim ERGOMO - "Störung im Betriebsablauf" bzw. "Totalausfall".

Schade, gerade darauf war ich sehr gespannt,

denn ONtrack ist vom PowerReport zu diesem Hersteller gewechselt.

Auf meine Frage an Dominik „Bekommt man denn gut Luft durch die Maske“ er nur lächelnd „Ja, hatte es mir schlimmer vorgestellt“.

Ok, ich war bereits umgezogen, hatte die Sattelhöhe an dem Rad auf meine Beinlänge eingestellt – es konnte losgehen.

Beim „Warmfahren“ probierte ich die Sauerstoffmaske an und stellte fest –               Naja, atmen geht so - nur viel Gesicht bleibt mit dem Ding nicht übrig.

Folglich passte meine Brille nicht mehr auf die Nase und das bedeutete für mich


Blindflug für die gesamte Testdauer

keine Anhaltspunkte und Motivation durch die Werte auf dem schönen großen Display.

Thomas munterte mich auf und sagte „Fahr einfach nach Gefühl – das ist eh immer das Beste“

Gut, die Geschichte ging dann soweit, dass ich nach 20 Minuten das Gefühl nicht mehr los wurde,
ich würde durch eine Filtertüte Luft holen.
Insofern hatte ich ab diesem Zeitpunkt "Störung im Betriebsablauf" und beendete den Test.

Fazit
um eine Erfahrung reicher - beim nächsten Mal wieder mit Brille und hoffentlich
"OHNE - Störung im Betriebsablauf

Leistungsdiagnose 2008

Leistungsdiagnose 2006



Achim vom


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06-02-2008

Traditionelle Ausfahrt zu Karneval

Nach langer Zeit und einigen vergeblichen Versuchen hatte es dann am Karneval-Sonntag mal wieder geklappt, mit Falk eine gemeinsame Trainingsrunde zu fahren.

Die Wettervorhersage meinte es gut mit unserem Vorhaben und ich konnte mich bereits schon am Vorabend über die Strecke im Bergischen Land per Google-Earth informieren. Falk, der diese Tour bereits irgendwann mal gefahren war und die GPS-Daten aufgezeichnet hatte, schickte mir diesen Link per Mail.

TOUR-Daten

Treffpunkt war um 10:30 auf dem Lidl-Parkplatz in Leichlingen und da ich bis dorthin - im moderaten Tempo - ca. eine Stunde benötige, saß ich entsprechend früher auf dem Sattel. Als ich losfuhr, bemerkte ich sofort den starken Gegenwind, der mich die gesamte Zeit bis Leichlingen begleiten sollte. Ich wählte deswegen nicht die normale Route am Rhein entlang, sondern den direkten Weg über die B8. Die kürzere Strecke bescherte mir natürlich auch einen kleinen Zeitvorteil, den ich in Leichlingen, bis zum Eintreffen von Falk, mit einem kleinen Schlenker auf eine Anhöhe ausfüllte. Dabei wurde mir sehr schnell deutlich, dass die Strassen hier nass und teilweise mit Salz bestreut waren, aber es auch Schneereste oder gefrorene Stellen auf der Fahrbahn zu sehen gab.

Ich hatte gehörigen Respekt vor diesen Straßenverhältnissen und versuchte Falk zu einer Tour im flachen Gelände am Rhein zu bewegen. Aber er konterte und meinte: „Ach, alle Strassen, die wir fahren wollen sind gestreut. Wir können einen Teil abkürzen. Komm lass es uns versuchen. Wenn es nicht passt, können wir ja immer noch zurückfahren.“

Also vertraute ich meinem erfahrenen Bergführer und JTT - Weggefährten und wir fuhren los.

Text?

Aus vielen Trainingsfahrten kannte ich den größten Teil der Tour, doch einen neuen Streckenabschnitt


- auf dem auch diese Fotos entstanden -
hatte Falk in diese Ausfahrt eingebaut.

Sehr ruhige und schöne Straße mit herrlichem Blick in die typische Landschaft, hier im Bergischen Land. Werde ich bei nächster Gelegenheit erneut in eine Trainingseinheit einbauen und fahren.

Bis auf zwei Stellen hatte Falk wirklich Recht mit den gestreuten Fahrbahnen und durch die eingeplante Abkürzung waren wir dann auch bei Zeiten wieder an unserem Treffpunkt angelangt. Er begleitete mich noch ein Stück in Richtung Benrath und in Hitdorf stoppten wir nochmals für ein ganz besonderes Foto.

Das Bild und die zugehörige Erklärung findet ihr bei ihm auf der Homepage: www.fuellers-cycling.de

Am berühmten Schwarz-Pharma-Abzweig trennten sich dann unsere Wege.

Falk hatte noch bis Opladen eine „holländische Bergtrainingseinheit“ vor sich und ich rollte mit viel Rückenwind gen Heimat.

am 15.06.2008

Nach 80 km war für mich eine gelungene Trainingsrunde zu Ende.
Jetzt gilt es einen neuen Termin mit Falk zu finden, um die gesamte Strecke einmal zu genießen.



Achim


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14-01-2008

Ereignisreiches Wochenende

Es ist zwar noch recht früh im Jahr und die Vorbereitung auf das große sportliche Ereignis
- Jeantex-TOUR-Transalp 2008 - haben gerade erst begonnen,
aber vom Team POWER-ON sind schon interessante Neuigkeiten zu vermelden.

Dick hat über den Jahreswechsel seine Form anscheinend sehr gut halten können und war am Wochenende gleich bei zwei Sportveranstaltungen aktiv und sehr erfolgreich.

Am Samstag, den 12.01.2008 startet er beim MTB-Strand-Race

und am Sonntag, den 13.01.2008 war er hier anzutreffen

Beides anspruchsvolle und gut besuchte Veranstaltungen,
bei dem er sehr beachtliche Ergebnisse erzielte.

Hier seine Berichte:


Op 12 en 13 januari was het een van de zwaarste weekenden van het jaar.
Egmond Mountainbike strandrace en Egmond Halve Marathon. Verslag.

Strandrace MTB

Zaterdag was de Mountainbike strandrace over 36 km strand van Egmond naar de Pier van IJmuiden en weer terug. Er stond veel wind; windkracht 5 uit het Westen. Na het startschot op de boulevard van Egmond reden we naar de strandopgang. Het was daar dringen op het mulle zand. Eenmaal op het harde strandgedeelte gingen de bikers in een lang lint vlak langs de vloedlijn. Sommige golven kwamen onverwacht snel op en dan fietste je plotseling in het zeewater. Gelukkig droeg ik waterdichte Jeantex overschoenen. Sommige delen van de route hadden mul zand, dan was het zwaar trappen en de snelheid liep sterk terug. Ook op de hardere gedeelten was de rolweerstand beduidend groter dan op harde ondergrond. Na plm. 13 km kwamen de eerste wedstrijdrijders ons alweer tegemoet op hun weg terug. Ze reden zo te zien bijna tweemaal zo snel dan de meeste toerfietsers. Onder hen waren RABO-renners als Michael Boogerd en Thomas Dekker. Bij het keerpunt bij de Pier bleven mijn SPD-clips haken en daar lag ik in het zachte zand. Dat is beter dan vallen op de weg! Na het keerpunt even de wind in de rug en toen weer over het mulle zand naar de vloedlijn. De wind was intussen iets gedraaid naar het Zuidwesten, dus het werd wat makkelijker en de snelheid werd groter. Bij Castricum moesten we weer over het losse zand de duinen in en over een verhard terrein, daarna weer terug door de duinen naar de zee. En voort ging het! Eenmaal reed ik geheel in een golf water, het spatte tot boven mijn hoofd!. Bij de finish heb ik nog een sprint getrokken en…….toen was het voorbij.
Na het afspuiten van de fiets bij het hotel heb ik twee koppen warme soep genomen en ik was er weer klaar voor!.

½ Marathon
Zondag 13 januari was het koud.. Tevoren heb ik hete koffie gedronken en een klein beetje gegeten. Daarna de beenspieren rekken en rustig wandelen naar de start om 12.30 uur. Het waaide hard: Zuidenwind kracht 5. We hadden dus tegenwind op de heenweg. Na het startschot liepen we eerst 3 km door het dorp Egmond. Heel veel mensen stonden te wachten en te klappen. Er werd luid gezongen en aangemoedigd. Na de bekende strandopgang kreeg ik een ‘aha-Erlebnis’met de dag ervoor. We gingen zoveel mogelijk in een grote groep lopen om uit de wind te blijven. Dat viel niet mee, want de lopers wisselden elkaar voortdurend af. Langzamerhand werd ik warm en het tempo was zeker goed. Na 10 km kwamen we bij het keerpunt. Daar moeten we de duinen oplopen (zwaar!) en aan de achterkant van de duinen weer terug. Die weg gaat heuvel-op en heuvel-af. Onderweg kregen we warme energiedrank, warme thee en water aangeboden. De laatste 7 km liepen we over de verharde weg terug naar Egmond. Zoals altijd kreeg ik daar stijve beenspieren, maar het lukte om het tempo aan te houden. In de laatste kilometer ging de weg nog sterk omhoog en dat deed pijn! Ik heb doorgezet en was blij dat ik het 500m bord zag. Op dat moment werd ik ingehaald door een meisje die heel gracieus liep. Ik heb geprobeerd haar bij te houden maar ik kon niet meer.
50 m voor de finish nog gesprint en toen was het over! Wat een tocht!.
Na afloop heb ik wel 4 koppen koffie gedronken om wakker te blijven, want ik moest nog
180 km met de auto naar huis.

Dick Kik

Respekt und herzlichen Glückwunsch zu diesen Leistungen
von deinem Teampartner.

Ich dagegen war nur mit dem Rennrad unterwegs.

Lars und Silke auf der JTT 2004


Mit Lars vom Team Laktatexpress und seiner Frau Silke traf ich mich zum "1. spontanen TEAM-MAP-Treffen".

Die beiden waren von Essen aus pünktlich um 10:30
mit ihrem Wohnmobil und den Rennrädern angereist und
wir fuhren bei herrlichem Sonnenschein, ordentlichem Süd-West-Wind und 4 Grad Aussentemperaturen die berühmte "2-Brücken-Tour".

Das Silke und Lars am Vortag ein 3 - stündige MTB-Tour gefahren waren, wurde beim Kampf gegen den Wind nicht spürbar.

Ich hingegen bemerkte meinen schlechten Trainingszustand recht deutlich. Aber das ist ja auch nach fast 2 Monaten Zwangspause durch Virusinfekte keine Wunder.


Trotzdem war es angenehm mal wieder mit altbekannten JTT-Finishern zu radeln.

Tipp für's
Wintertraining

Nach 64 km waren wir am Ausgangspunkt zurück und beim wohlverdienten Cafe mit Apfelkuchen
tauschten wir uns über die JTT-Vorbereitung, geplanten Rennveranstaltungen und die vergangenen Transalp-Touren aus.

Das Treffen hatte allen sehr gefallen und wir verabredeten uns,
in der Karnevals-Zeit eine Tour in Essen zu fahren.




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01-01-2008  

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- erster Leistungstest

gut bewährte Aktionen und Methoden
wiederholt man gerne.

Falk und Achim 2006 beim Leistungstest von ONTRACK

Nach diesem Motto verläuft nun auch meine
Vorbereitung auf die kommende

Jeantex-TOUR-Transalp.

Zu einem meiner "Highlights" aus den vergangenen Vorbereitungsphasen zur Transalp gehört auf jeden Fall die Leistungsdiagnose bei

Wie der Zufall es so will, ist Thomas Johanterwage mit seiner mobilen Leistungsdiagnose am 14.Februar 2008 mal wieder in Düsseldorf bei Rosso Sport zu Gast.

Logisch, das ich einen Termin reserviert habe.

Mal schauen was der Leistungstest diesmal ergibt und wohin ich meinen Trainingsplan ändern muss.
Ich bin gespannt und freu mich drauf.

Wenn ich jetzt jemanden auf eine gute Idee gebracht haben sollte und er sich für weitere Termine in seiner Nähe interessiert, der sollte mal auf das ONTRACK-Logo klicken.

Gruß ALU-Locke


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