31.12.2008 - So, mit der letzte Ausfahrt heute haben ich das Jahr 2008 sportlich abgeschlossen.
Jetzt darf gefeiert werden. Wir wünschen allen einen guten Rutsch ins Neue Jahr. Team POWER-ON |
NIGHTRIDER - Treffen
Das Rennradfahren im Winter auch bei Dunkelheit – mit Sicherheit - möglich ist, dass wollte Peter Zaun Freunden und Teilnehmern seines Projekts „von 0 auf 60“ zeigen.
Unter dem Aspekt – SEHEN und GESEHEN werden – lud er zu einer besonderen Nacht-Ausfahrt am 6.12.2008 ein.
waren von der Idee begeistert und so unterstützte z. B. Frank Regge (Busch + Müller) die Aktion mit einem reichhaltigen Sortiment
an hochwertiger Fahrradbeleuchtung - zum Test für die Teilnehmer.
Bevor es raus in die Dunkelheit ging, erklärte und zeigte er anhand von zwei Frontleuchten, dass nicht nur die Luxzahl sondern auch die richtige Lichtbündelung sowie Lichtstreuung Kriterien bei der Anschaffung einer Fahrradbeleuchtung sein sollten.
Neben den vorhandenen Akku-Leuchten im Teilnehmerkreis war ich mit meinem umgerüsteten Pinarello-Rad der einzige Fahrer,

der einen Nabendynamo zur Stromversorgung der Radbeleuchtung nutzte.
Mit Stolz präsentierte ich die Leichtläufigkeit des SON 20R Nabendynamo, der schon bei sehr geringer Bewegung des Vorderrades die volle Leistungsfähigkeit der angeschlossenen Lumotec IQ Cyo realisierte.
POWER ... ON ... ab der geringsten Bewegung und mit „Gleitsicht“ im Dunkeln. In der von mir betriebenen Version produziert die Lampe satte 40 Lux und zusätzlich wird der Nahbereich direkt vor dem Vorderrad ausgeleuchtet. |
Eine besondere Überraschung hatte Peter Zaun noch parat.
Auf Vorlage meiner „POWER-ON"-Tapes bekam jeder zwei dieser Klettbänder geschenkt.
........
Das wir an diesem Abend nicht nur mit guter Beleuchtung sondern auch sonst gut sichtbar unterwegs waren,
verdeutlicht dieses Bild.
(GPS-Daten zur Tour - klickt einfach auf die Grafik)
Trotz Regen und verschmutzter Räder befanden alle Mitwirkenden nach der 1 ½ stündigen Ausfahrt:
Es hat Spaß gemacht und die Aktion ist eine Wiederholung wert – mit Sicherheit.
Gruß Achim

powered by
BEST REGARDS to the far visitors of



![]()
"Eigenblut-Doping" auch beim Team POWER-ON
Nein, absolut nicht.
Aber mit meinem "eigen Fleisch und Blut“ (landläufige Ausdrucksweise für das eigene Kind)
eine gemeinsame Rennradtour zu fahren, hat uns beiden riesigen Spaß bereitet.
Der „Nachwuchs“ machte nicht nur einen guten Eindruck auf dem Rennrad, sondern neben einer soliden Fahrtechnik bewies er auch viel Ausdauer bei der Trainingsausfahrt.




![]()
POWER-UP to POWER-ON
Als Jeantex-TOUR-Transalp - Finisher (2005 + 2006) wissen wir welches Packmaß uns für die 7 Etappen zur Verfügung steht und welche Sachen wir einpacken müssen.

In diesem Outfit wird man das Team POWER-ON auf den einzelnen Etappen erkennen können.
Wie auch in den Jahren zuvor,sind die Sachen bei
etwas auf „Team-Tauglichkeit“ modifiziert worden.
Jedoch war auf den drei gemeinsamen gefahrenen Radveranstaltungen
ein gleiches Leistungsniveau zu erkennen und ein fröhlicher, guter Teamgeist vorhanden.
An den altbekannte Weisheit, wie - bei Bergfahrten zählt jedes Gramm oder „Hüftgold“ ist kein wirklicher Reichtum – ist sicherlich was wahres dran, nur mit dem Körpergewicht wie in 2006 werde ich diesmal nicht an den Start gehen.
Dafür ist mein „kleines Schwarzes“ durch einigen Änderungen sichtlich erleichtert.
Auch die Leiden (schaftlichen Zeiten) mit dem HAC 4 sind endgültig vorbei.
Wie viele Gleichgesinnte verlasse ich mich jetzt auf ein GPS-Gerät.

Der EDGE 305 hat mir bisher viel Freude bereitet und
ich bin schon jetzt auf meine Aufzeichnungen
von der Transalp 2008 gespannt.
Aber bis dahin ist es noch was hin.
Hoffentlich wird es eine spannende, erlebnisreiche und gute Zeit, mit viel Spaß und Freude.
In diesem Sinne

![]()


![]()
Transalp - tauglich ???
Wer sonst als mein früherer JTT-Teampartner und Doppel-Finisher Falk ist prädestiniert dazu
meine - Transalp-Tauglichkeit - zu überprüfen.
So erfolgt, am Sonntag, den 29.06.2008 auf einer Tour im gewohnten Trainingsrevier, dem Bergischen Land.
"Also - Transalp-tauglich - bist Du auf jeden Fall. Ich hoffe nur Deine Rückenprobleme halten sich in Grenzen - wünsche Dir viel Spaß und gutes Gelingen."
![]()


![]()
ein Herzenswunsch
*
eine Idee
**
perfekte Realisierung
***
So knapp und trefflich ist das Fazit für diese wunderbare Radveranstaltung zu Gunsten herzkranker Kinder.
Doch als aktiver Teilnehmer möchte ich noch hinzufügen
Edmund Hechler hatte zu einer besonderen Radfahrt eingeladen und
er sollte damit 100 % Recht behalten.
Schon ein tolles Gefühl ohne Unfallgefahr einen freigehaltenen Kreisverkehr zu fahren, bei „ROT“ eine Kreuzung zu queren oder Vorfahrtsregeln nicht zu beachten, da die freundlichen Helfer der Polizei oder Kollegen der freiwilligen Feuerwehr aus dem jeweiligen Ortschaften
den entsprechenden Bereich absicherten.
Für dieses „TOUR-Feeling PUR “sorgten zwei Polizisten auf Motorrädern und ein Feuerwehrfahrzeug,
die das Fahrerfeld auf der gesamten Strecke begleiteten.


Auf allen Zwischen-Stopps dorthin wurden wir herzlich von den jeweiligen Stadtoberhäuptern und vielen freundlichen Helfern empfangen, die uns mit „radspezifischer Kost“ und Getränken versorgten.
Aber Hauptgrund dieser nützlichen Unterbrechungen war die Übergabe der gesammelten Spenden an Herrn Hechler für die Organisation Elterninitiative herzkranker Kinder, Köln e. V.
An der Universitätsklinik Köln begrüßte uns der Leiter der Kinderkardiologie Herr Prof. Dr. Konrad Brockmeier.
Er gab uns einen kurzen einfühlsamen Einblick über seine ärztlichen Aufgaben und Fürsorge seiner jungen hilfsbedürftigen Patienten sowie deren Eltern und erläuterte einige unterstützenden Maßnahmen seitens der Organisation Elterninitiative herzkranker Kinder, Köln e. V.
Die Spendensumme in Höhe von 7.500,-- überreichte Herr Kastl als Stellvertreter von BONNFINANZ FÜR MENSCHEN e.V.
symbolisch in Form eines überdimensionalen Schecks und betonte, dass seine Organisation sehr gerne diese wirkungsvolle Aktion unterstützt hat. Darüber hinaus habe sich auch eine freundschaftliche Basis zu den Initiatoren sowie der Elterninitiative herzkranker Kinder Köln e. V. entwickelt.
Herr Hechler nutzte die Gelegenheit sich bei den zahlreichen Teilnehmern, Spendern und freiwilligen Helfern für deren Hilfe und Mitwirken zu bedanken und war von dem großen Zuspruch und dem Spendenaufkommen sehr beeindruckt.
An Geld und Sachspenden kamen über Sponsoren- und Individualspenden genau 22.747.- - Euro zusammen, die den Vertreterinnen der Elterninitiative herzkranker Kinder Köln e.V. unter großem Beifall in Friesheim in Form eines übergroßen Schecks überreicht wurden.
Dies ist die größte Einzelspende, die je der Elterninitiative herzkranker Kinder Köln e. V.überreicht wurde.
Die Elterninitiative unterstützt unbürokratisch Familien mit chronisch herzkranken Kindern in psycho-sozialen Belangen.
Auf der Rückfahrt von Köln nach Friesheim, mit kleinem Zwischenstopp bei der Freiwilligen Feuerwehr von Hürth Knapsack, überraschte uns eine kleine Regenschauer, aber bei der Zielankunft lachte bereits wieder die Sonne.
Viele Teilnehmer nutzen noch die Gelegenheit sich mit Gulaschsuppe, Kuchen, Brötchen oder diverser Getränke
für die Heimfahrt zu stärken. Aus den Gesprächen war deutlich zu entnehmen, wie gut allen Beteiligten der Tag gefallen hat.
POWER-ON-Meeting - und Time-Tunnel-Competition
Time-Tunnel-Competition 1. Platz für Mona Grabosch Heiner Rentergent |
Je 1 Set bestehend aus

THERMOGEL FORTE ENERGY OIL PROTECT CREAM
Auch in diesem Jahr war meines Erachtens das Radsport-Festival in Gerolstein wieder ein gelungene und professionell organisierte Veranstaltung. 


![]()
fette Siegprämien (10.000€, 6.000€,4.000€) gibt es zu gewinnen.
Anmeldung läuft ab heute (1. April 2008) - Info-Hotline TOUR-triple
![]()
Wer mich kennt, der weiß, dass ich mit dieser Zahl
1 2 3 ![]()
immer etwas anfangen kann.
Heute, am 05.03.2008 auf den Tag genau, in
1 2 3 ![]()
Tagen startet die Jeantex-TOUR-Transalp 2008.
Aus der Zahl
1 2 3 ![]()
lässt sich aber sehr gut mein diesjähriges Ziel ableiten.
Als
TRIPLE-FINISHER
in Bibione baden gehen, aber auch erst da.
![]()
verbesserungsfähig - da geht noch was ![]()
Nein, ich will nicht unzufrieden sein. Es gibt halt gute und schlechte Tage und scheinbar lag ich an diesem Tag genau dazwischen. Ich hatte mit Thomas einen Termin für 18:15 Uhr ausgemacht und war ca. eine halbe Stunde früher bei ROSSO SPORT eingetroffen.
Thoms Johannterwage begrüßte mich "Oh, schön das Du schon da bist, nur leider dauert es noch etwas bis Du starten kannst. Zwei Leute sind noch vor Dir - irgendwie sind wir mit den Buchungen durcheinander geraten."
Gut, bei der DB liest sich das dann so auf dem Fahrplan
"Störung im Betriebsablauf"
Bei seiner Leistungsdiagnostik konnte ich mir den Testablauf genauer ansehen. Start der Messung bei 90 Watt - alle 3 Minuten Erhöhung um 30 Watt - bis maximal und nix mehr geht. Ausserdem hatte ich Zeit das neue ONtrack-Equipment zu begutachten - Felt-Räder und die Leistungsmesseinheit von ERGOMO.
Tja, leider beim ERGOMO - "Störung im Betriebsablauf" bzw. "Totalausfall".
Schade, gerade darauf war ich sehr gespannt,
denn ONtrack ist vom PowerReport zu diesem Hersteller gewechselt.
Auf meine Frage an Dominik „Bekommt man denn gut Luft durch die Maske“ er nur lächelnd „Ja, hatte es mir schlimmer vorgestellt“.
Ok, ich war bereits umgezogen, hatte die Sattelhöhe an dem Rad auf meine Beinlänge eingestellt – es konnte losgehen.
Beim „Warmfahren“ probierte ich die Sauerstoffmaske an und stellte fest – Naja, atmen geht so - nur viel Gesicht bleibt mit dem Ding nicht übrig.
Folglich passte meine Brille nicht mehr auf die Nase und das bedeutete für mich
keine Anhaltspunkte und Motivation durch die Werte auf dem schönen großen Display.
Thomas munterte mich auf und sagte „Fahr einfach nach Gefühl – das ist eh immer das Beste“
Gut, die Geschichte ging dann soweit, dass ich nach 20 Minuten das Gefühl nicht mehr los wurde,
ich würde durch eine Filtertüte Luft holen.
Insofern hatte ich ab diesem Zeitpunkt "Störung im Betriebsablauf" und beendete den Test.
Fazit
um eine Erfahrung reicher - beim nächsten Mal wieder mit Brille und hoffentlich
"OHNE - Störung im Betriebsablauf
Achim vom
![]()


![]()
Nach langer Zeit und einigen vergeblichen Versuchen hatte es dann am Karneval-Sonntag mal wieder geklappt, mit Falk eine gemeinsame Trainingsrunde zu fahren.
Die Wettervorhersage meinte es gut mit unserem Vorhaben und ich konnte mich bereits schon am Vorabend über die Strecke im Bergischen Land per Google-Earth informieren. Falk, der diese Tour bereits irgendwann mal gefahren war und die GPS-Daten aufgezeichnet hatte, schickte mir diesen Link per Mail.
Treffpunkt war um 10:30 auf dem Lidl-Parkplatz in Leichlingen und da ich bis dorthin - im moderaten Tempo - ca. eine Stunde benötige, saß ich entsprechend früher auf dem Sattel. Als ich losfuhr, bemerkte ich sofort den starken Gegenwind, der mich die gesamte Zeit bis Leichlingen begleiten sollte. Ich wählte deswegen nicht die normale Route am Rhein entlang, sondern den direkten Weg über die B8. Die kürzere Strecke bescherte mir natürlich auch einen kleinen Zeitvorteil, den ich in Leichlingen, bis zum Eintreffen von Falk, mit einem kleinen Schlenker auf eine Anhöhe ausfüllte. Dabei wurde mir sehr schnell deutlich, dass die Strassen hier nass und teilweise mit Salz bestreut waren, aber es auch Schneereste oder gefrorene Stellen auf der Fahrbahn zu sehen gab.
Ich hatte gehörigen Respekt vor diesen Straßenverhältnissen und versuchte Falk zu einer Tour im flachen Gelände am Rhein zu bewegen. Aber er konterte und meinte: „Ach, alle Strassen, die wir fahren wollen sind gestreut. Wir können einen Teil abkürzen. Komm lass es uns versuchen. Wenn es nicht passt, können wir ja immer noch zurückfahren.“
Also vertraute ich meinem erfahrenen Bergführer und JTT - Weggefährten und wir fuhren los.
Aus vielen Trainingsfahrten kannte ich den größten Teil der Tour, doch einen neuen Streckenabschnitt
- auf dem auch diese Fotos entstanden -
hatte Falk in diese Ausfahrt eingebaut.
Sehr ruhige und schöne Straße mit herrlichem Blick in die typische Landschaft, hier im Bergischen Land. Werde ich bei nächster Gelegenheit erneut in eine Trainingseinheit einbauen und fahren.
Bis auf zwei Stellen hatte Falk wirklich Recht mit den gestreuten Fahrbahnen und durch die eingeplante Abkürzung waren wir dann auch bei Zeiten wieder an unserem Treffpunkt angelangt. Er begleitete mich noch ein Stück in Richtung Benrath und in Hitdorf stoppten wir nochmals für ein ganz besonderes Foto.
Das Bild und die zugehörige Erklärung findet ihr bei ihm auf der Homepage: www.fuellers-cycling.de

Falk hatte noch bis Opladen eine „holländische Bergtrainingseinheit“ vor sich und ich rollte mit viel Rückenwind gen Heimat.
Achim
![]()


![]()
Es ist zwar noch recht früh im Jahr und die Vorbereitung auf das große sportliche Ereignis
- Jeantex-TOUR-Transalp 2008 - haben gerade erst begonnen,
aber vom Team POWER-ON sind schon interessante Neuigkeiten zu vermelden.
Dick hat über den Jahreswechsel seine Form anscheinend sehr gut halten können und war am Wochenende gleich bei zwei Sportveranstaltungen aktiv und sehr erfolgreich.
Am Samstag, den 12.01.2008 startet er beim MTB-Strand-Race
und am Sonntag, den 13.01.2008 war er hier anzutreffen
Beides anspruchsvolle und gut besuchte Veranstaltungen,
bei dem er sehr beachtliche Ergebnisse erzielte.
Op 12 en 13 januari was het een van de zwaarste weekenden van het jaar.
Egmond Mountainbike strandrace en Egmond Halve Marathon. Verslag.
Strandrace MTB
Zaterdag was de Mountainbike strandrace over 36 km strand van Egmond naar de Pier van IJmuiden en weer terug. Er stond veel wind; windkracht 5 uit het Westen. Na het startschot op de boulevard van Egmond reden we naar de strandopgang. Het was daar dringen op het mulle zand. Eenmaal op het harde strandgedeelte gingen de bikers in een lang lint vlak langs de vloedlijn. Sommige golven kwamen onverwacht snel op en dan fietste je plotseling in het zeewater. Gelukkig droeg ik waterdichte Jeantex overschoenen. Sommige delen van de route hadden mul zand, dan was het zwaar trappen en de snelheid liep sterk terug. Ook op de hardere gedeelten was de rolweerstand beduidend groter dan op harde ondergrond. Na plm. 13 km kwamen de eerste wedstrijdrijders ons alweer tegemoet op hun weg terug. Ze reden zo te zien bijna tweemaal zo snel dan de meeste toerfietsers. Onder hen waren RABO-renners als Michael Boogerd en Thomas Dekker. Bij het keerpunt bij de Pier bleven mijn SPD-clips haken en daar lag ik in het zachte zand. Dat is beter dan vallen op de weg! Na het keerpunt even de wind in de rug en toen weer over het mulle zand naar de vloedlijn. De wind was intussen iets gedraaid naar het Zuidwesten, dus het werd wat makkelijker en de snelheid werd groter. Bij Castricum moesten we weer over het losse zand de duinen in en over een verhard terrein, daarna weer terug door de duinen naar de zee. En voort ging het! Eenmaal reed ik geheel in een golf water, het spatte tot boven mijn hoofd!. Bij de finish heb ik nog een sprint getrokken en…….toen was het voorbij.
Na het afspuiten van de fiets bij het hotel heb ik twee koppen warme soep genomen en ik was er weer klaar voor!.
½ Marathon
Zondag 13 januari was het koud.. Tevoren heb ik hete koffie gedronken en een klein beetje gegeten. Daarna de beenspieren rekken en rustig wandelen naar de start om 12.30 uur. Het waaide hard: Zuidenwind kracht 5. We hadden dus tegenwind op de heenweg. Na het startschot liepen we eerst 3 km door het dorp Egmond. Heel veel mensen stonden te wachten en te klappen. Er werd luid gezongen en aangemoedigd. Na de bekende strandopgang kreeg ik een ‘aha-Erlebnis’met de dag ervoor. We gingen zoveel mogelijk in een grote groep lopen om uit de wind te blijven. Dat viel niet mee, want de lopers wisselden elkaar voortdurend af. Langzamerhand werd ik warm en het tempo was zeker goed. Na 10 km kwamen we bij het keerpunt. Daar moeten we de duinen oplopen (zwaar!) en aan de achterkant van de duinen weer terug. Die weg gaat heuvel-op en heuvel-af. Onderweg kregen we warme energiedrank, warme thee en water aangeboden. De laatste 7 km liepen we over de verharde weg terug naar Egmond. Zoals altijd kreeg ik daar stijve beenspieren, maar het lukte om het tempo aan te houden. In de laatste kilometer ging de weg nog sterk omhoog en dat deed pijn! Ik heb doorgezet en was blij dat ik het 500m bord zag. Op dat moment werd ik ingehaald door een meisje die heel gracieus liep. Ik heb geprobeerd haar bij te houden maar ik kon niet meer.
50 m voor de finish nog gesprint en toen was het over! Wat een tocht!.
Na afloop heb ik wel 4 koppen koffie gedronken om wakker te blijven, want ik moest nog
180 km met de auto naar huis.
Dick Kik
Respekt und herzlichen Glückwunsch zu diesen Leistungen
von deinem Teampartner.
Ich dagegen war nur mit dem Rennrad unterwegs.

Mit Lars vom Team Laktatexpress und seiner Frau Silke traf ich mich zum "1. spontanen TEAM-MAP-Treffen".
Die beiden waren von Essen aus pünktlich um 10:30
mit ihrem Wohnmobil und den Rennrädern angereist und
wir fuhren bei herrlichem Sonnenschein, ordentlichem Süd-West-Wind und 4 Grad Aussentemperaturen die berühmte "2-Brücken-Tour".
Das Silke und Lars am Vortag ein 3 - stündige MTB-Tour gefahren waren, wurde beim Kampf gegen den Wind nicht spürbar.
Ich hingegen bemerkte meinen schlechten Trainingszustand recht deutlich. Aber das ist ja auch nach fast 2 Monaten Zwangspause durch Virusinfekte keine Wunder.
Trotzdem war es angenehm mal wieder mit altbekannten JTT-Finishern zu radeln.
Nach 64 km waren wir am Ausgangspunkt zurück und beim wohlverdienten Cafe mit Apfelkuchen
tauschten wir uns über die JTT-Vorbereitung, geplanten Rennveranstaltungen und die vergangenen Transalp-Touren aus.
Das Treffen hatte allen sehr gefallen und wir verabredeten uns,
in der Karnevals-Zeit eine Tour in Essen zu fahren.
![]()


![]()

Nach diesem Motto verläuft nun auch meine
Vorbereitung auf die kommende
Jeantex-TOUR-Transalp.
Zu einem meiner "Highlights" aus den vergangenen Vorbereitungsphasen zur Transalp gehört auf jeden Fall die Leistungsdiagnose bei
Wie der Zufall es so will, ist Thomas Johanterwage mit seiner mobilen Leistungsdiagnose am 14.Februar 2008 mal wieder in Düsseldorf bei Rosso Sport zu Gast.
Logisch, das ich einen Termin reserviert habe.
Mal schauen was der Leistungstest diesmal ergibt und wohin ich meinen Trainingsplan ändern muss.
Ich bin gespannt und freu mich drauf.
Wenn ich jetzt jemanden auf eine gute Idee gebracht haben sollte und er sich für weitere Termine in seiner Nähe interessiert, der sollte mal auf das ONTRACK-Logo klicken.
Gruß ALU-Locke
![]()


![]()